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Regionaltreffen Borken und Bocholt „Neues aus dem Arbeitsrecht 2010“ |
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Ein  gemeinsames Treffen für die Regionen Borken und Bocholt fand am 5. Juli 2010 als Mittagstisch im Hotel-Restaurant Deitmer in Rhede statt. Dirk Latacz, Rechtsanwalt und Fachbeauftragter für Rechtsfragen im AIW, referierte bei diesem Treffen über folgende Themen: Das neue Beschäftigungsgesetz 2010, Das neue Gesetz zum Beschäftigungsdatenschutz 2010, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Neue Rechtsprechung zur Altersdiskriminierung, Kündigungsrecht 2010, Tarifrecht (insbesondere Tarifflucht), OT-Mitgliedschaft, Aufgabe der Rechtsprechung zur Tarifeinheit (ein Betrieb = eine Gewerkschaft), Aktuelles zum Sozialplan, Neues aus der betrieblichen Altersvorsorge
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Regionaltreffen Bocholt |
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"Kreditklemme - (K)ein Thema für den regionalen Mittelstand?" war das Thema des Regionaltreffens Bocholt, zu dem die Volksbank Bocholt am 26. Februar 2009 eingeladen hat. Nach der Begrüßung durch den AIW-Regionalvorstand, Reinhard Nehls, und Franz-Josef Heidermann, Vorstandsmitglied der Volksbank, hielt Dipl.-Volkswirt Peter Gaux, WGZ Bank, einen Vortrag zur derzeit alles dominierenden Finanzkrise. Im Laufe seiner Ausführungen konnte er darlegen, dass die regionalen, mittelständischen Banken in keine "Finanzklemme" geraten werden. In der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern versuchten die Bankenvertreter zu erläutern, wie sie in der Beratung mit den Unternehmern umgehen, falls sich deren finanzielle Situation durch eine eventuell längerfristig andauerende Krise massiv verschlechtern würde.
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Bericht aus der Region Bocholt 2007 |
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Zusammen mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt (DCG) führte die AIW-Region Bocholt am 3. Mai 2007 eine Veranstaltung „Erfolgreich in China“ durch. Dabei gaben Unternehmer aus der Region, die in China aktiv sind, ihre Erfahrungen an die Teilnehmer weiter. Welche Vor- bzw. Nachteile haben Geschäfte mit China, wie werden Geschäfte auf dem chinesischen Markt vorbereitet, wie funktioniert ein erfolgreicher Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern und welche kulturellen Unterschiede müssen in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern beachtet werden? Alle diese Fragen wurden erörtert. Mit dabei waren Manfred Egelwisse (Vorstandsvorsitzender A. Friedr. Flender AG, Bocholt), Dr. Petra Schlüsener (Leiterin Finanzen und Controlling Pergan GmbH, Bocholt), Josef Beckmann (IBENA GmbH, Bocholt), Heinz Renzel (Geschäftsführer VKF Renzel GmbH, Isselburg) sowie Rainer Bardtenschlager (AIW-Fachbeauftragter für Exportfragen).
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Die AIW-Region Bocholt und die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt führen gemeinsame Veranstaltung durch |
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W elche Vor- bzw. Nachteile haben Geschäfte in China, wie werden Geschäfte auf dem chinesischen Markt vorbereitet, wie funktioniert ein erfolgreicher Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern und welche kulturellen Unterschiede müssen in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern beachtet werden? Alle diese Fragen wurden bei einem gemeinsamen Treffen der AIW-Region Bocholt und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt am 3. Mai 2007 im Hotel Erzengel erörtert. Verschiedene Unternehmer stellten in Kurzvorträgen ihre Chinaaktivitäten vor: Manfred Egelwisse (Vorstandsvorsitzender A. Friedr. Flender AG, Bocholt), Dr. Petra Schlüsener (Leiterin Finanzen und Controlling Pergan GmbH, Bocholt), Josef Beckmann (IBENA GmbH, Bocholt), Heinz Renzel (Geschäftsführer VKF Renzel GmbH, Isselburg), Rainer Bardtenschlager (AIW-Fachbeauftragter für Exportfragen). In einer anschließenden Podiumsdiskussion hatten die Gäste aus dem Publikum die Möglichkeit, Fragen zum Thema an die Fachleute zu stellen. Auch der abschließende Imbiss gab Gelegenheit zur Vertiefung der Gespräche.
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Bericht aus der Region Bocholt 2006 |
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„Was ist mein Unternehmen wert?“ war das Thema des ersten Regionaltreffens Bocholt in 2006. Am 7. Februar fand dieses als Mittagstisch im Landhaus Ridder statt.
Für mittelständische Unternehmer stellt sich immer wieder die Frage nach dem Wert ihres Unternehmens. Grün de hierfür sind z. B. der beabsichtigte Unternehmensverkauf (Überprüfung der eigenen Preisvorstellung), innerbetriebliche Gründe (Trennung von Partnern, Mitarbeiterbeteiligungen), familiäre Gründe (Erbauseinandersetzungen, Zugewinnausgleich) oder steuerliche Gründe (Erbschaft/Schenkung, Entnahmen). Alle an diesen Vorgängen beteiligten Personen haben sich aufgrund ihrer eigenen Vorstellungen Wertansätze gebildet und es stellt sich die Frage, ob diese zutreffend oder nachvollziehbar sind.
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Bericht aus der Region Bocholt 2005 |
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Die AIW-Mitglieder aus der Region Bocholt trafen sich am 29. Juni 2005 im Landhaus Ridder in Hamminkeln zu einem Vortrag von Prof. Dr. Gerd Wassenberg zum Thema „Neue Abschlüsse an der Fachhochschule Bocholt (MBA)“.
Auch Fachhochschulen müssen innovativ sein, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre. Zum Teil gibt es äußere Zwänge, wie das Bologna-Abkommen zur Vereinheitlichung der Studiengänge in Form von Bachelor- und Masterstudiengängen zeigt. Innovativ für die Lehre im Weiterbildungssektor sind sogenannte postgraduale Studiengänge wie Master of Business Administration (MBA). Sie richten sich an Berufstätige, sollen aber auch ein Instrument sein, Absolventen der Fachhochschule an die Hochschule zu binden, indem man sie auf dem Berufs- und Karriereweg begleitet. Prof. Wassenberg stellte diese postgradualen Studiengänge, die aus dem angelsächsischen Raum kommen und so etwas wie eine Modewelle in unserem Land ausgelöst haben, vor. Er verdeutlichte, dass sich im Laufe der nächsten Jahre zeigen wird, welche Studiengänge von welchem Anbieter sich am Markt behaupten werden – auch hier steuert die Nachfrage den Wettbewerb. Seit 2002 bietet die Fachhochschule Gelsenkirchen gemeinsam mit dem Inkubator-Zentrum in Gelsenkirchen den MBA-Studiengang „Unternehmensführung und Innovationsmanagement“ an, der inzwischen auch zertifiziert ist. Prof. Dr. Gerd Wassenberg informierte die Teilnehmer dieses Treffens ausführlich über den Nutzen, die Inhalte und Ziele sowie die Struktur und die Kosten des Studiengangs.
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