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AIW besucht Wittekindshofer Werkstätten in Gronau |
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Der Hauptunterschied zwischen Ihren Betrieben und den Wittekindshofer We rkstätten besteht darin, dass Sie die passenden Mitarbeiter für die vorhandene Arbeit auswählen und wir die passende Arbeit für jeden einzelnen Beschäftigten suchen“, erklärte Michael Bleiber, Leiter der Wittekindshofer Werkstätten, beim gemeinsamen Treffen der Regionen Gronau und Ahaus am 14. Juni 2010. Rund 25 Vertreter verschiedener Firmen waren gekommen, um die Besonderheiten einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen - aber auch Kooperationsmöglichkeiten - kennen zu lernen.
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Bericht aus der Region Gronau 2008 |
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Zwei Treffen für die Unternehmer aus der Region Gronau wurden in 2008 organisiert und durchgeführt. Das erste fand am 18. August 2008 in den Räumen der Urenco Deutschland GmbH in Gronau statt.
Uwe Werther referierte als Vertreter der Organisationsberatung projektplan-wirtschaft in Münster zu den aktuellen Themen Mitarbeiterbeteiligung, Lebensarbeitszeitkonten und Pensionszusagen.
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Bericht aus der Region Gronau 2007 |
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Mit drei themenbezogenen Treffen gab der AIW in der Region Gronau auch im vergangenen Jahr seinen Mitgliedern interessante Einblicke in verschiedene Branchen aber auch wertorientierte, zukunftsweisende Impulse, wie zum Beispiel bei einem Vortragsabend der Urenco Deutschland GmbH.
Beeindruckende Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr war die Betriebsbesichtigung der Firma Industriebau Hoff und Partner am 23. April in Gronau. Ingo Hoff informierte über eine erfolgreiche Firmengeschichte. Seit über 25 Jahren erstellt Industriebau Hoff und Partner schlüsselfertige Betriebsgebäude im Industrie-, Gewerbe- und Verwaltungsbau. Der Leistungsumfang umfasst die ganzheitliche Dienstleistung rund um das Gebäude.
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Bericht aus der Region Gronau 2006 |
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AIW-Vorstand für die Region Gronau, Dr. Joachim Ohnemus, Geschäftsführer der Urenco Deutschland GmbH, wertete die Treffen und Aktionen des Unternehmensverbandes auch in 2006 als Erfolg für die gelungene Zusammenarbeit.
Bei zwei Regionalvorstandssitzungen, die erste fand am 24. April im Hause der Firma Wolbers, die zweite am 18. Dezember bei der Urenco Deutschland in Gronau statt, ging es vorrangig darum, die Entwicklung der verschiedenen Unternehmen darzustellen und zu kommunizieren. Wie auch in der Vergangenheit zeigte sich, dass die Einblicke in geplante und realisierte Innovationen interessante Perspektiven für die Zusammenarbeit ergaben. Hier, wie auch bei den angebotenen Veranstaltungen wurde deutlich, dass sich die Attraktivität der Wirtschaftsregion Gronau weiterhin gesteigert hat.
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AIW zu Gast bei RKW AG, Rheinische Kraftstoffwerke |
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Auf Einladung des AIW haben mehr als 30 interessierte Mitglieder aus der Region Gronau am 21. August 2006 die Gelegenheit wahrgenommen, die RKW AG in Gronau zu besuchen.
Nach der Begrüßung durch den AIW-Vorstand der Region Gronau, Dr. Joachim Ohnemus, stellte Ludger Kuhn, Business Unit Manager, das Unternehmen ausführlich vor.
Die RKW AG, ehemals Amoco Fabrics Nonwoven-Division (im Jahre 2002 wurde die Produktionsstätte als RKW Gronau GmbH übernommen und 2005 in die RKW AG integriert) ist ein führender Produzent von kardierten Vlies- und Spinnvliesstoffen. Die Hauptprodukte sind Vliesstoffe für die Hygieneindustrie sowie industrielle Applikationen. Im Jahre 2004 wurde eine neue Spinnvliesanlage in Gronau installiert.
Eine anschließende Betriebsbesichtigung rundete die Veranstaltung ab.
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Aktueller Energiemarkt Thema beim Regionaltreffen Ahaus |
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Heinz Lorig, Vorstandsmitglied der Region Ahaus, freute sich, zahlreich erschienene Mitglieder zu dem gemeinsamen AIW-Treffen der Regionen Ahaus, Coesfeld und Gronau am 9. Februar 2006 im Schlosshotel Ahaus begrüßen zu können.
Eingeladen wurde zum Thema "Aktueller Energiemarkt Strom, Erdgas und Heizöl. Gerade in der heutigen Zeit, wo die Energiekosten sich auf einem Höhenflug bewegen, gilt es umso mehr, das Ressourcenmanagement des eigenen Unternehmens genau unter die Lupe zu nehmen. Wie entwickeln sich die Preise für Strom, Wärme und Wasser in den letzten Monaten, wie sich diese Entwicklungen zu deuten, und welche Konsequenzen hat dies für die Abnehmer?
Hierzu referierte ausführlich Stephan Heinz, Projektleiter vom Institut für Energie und Umwelt (BFE) und zeigte u. a. Lösungen zur Optimierung im Nutzverhalten und zur Projektoptimierung sowohl im kaufmännischen als auch im technischen Bereich auf.
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Bericht aus der Region Gronau 2005 |
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Mit gut besuchten Veranstaltungen, dem Zuwachs neuer Mitglieder und der Erweiterung des Beirates zeigte der AIW in der Region Gronau, dass auch im Jahr 2005 die gezielte Information zu praxisrelevanten Themen, Kommunikation, Begegnung und Erfahrungsaustausch die richtigen Instrumente waren, um Unternehmer und Geschäftsführer zusammenzuführen und das Image des Unternehmensverbandes in der Region zu prägen und auszubauen.
Neues Beiratsmitglied wurde Werner Bosch von der Wolbers GmbH, Gronau. Bosch vertritt seit dem
1. Juli 2005 nicht nur den lokalen Einzelhandel, sondern engagiert sich auch für die Interessen und Belange von Tourismus und Stadtmarketing. Ebenfalls neu im Beirat ist Thomas Dahlhaus von der epro GmbH aus Gronau. Das global ausgerichtete, mittelständische Unternehmen überzeugt nicht nur mit leistungsstarken Dienstleistungen im Bereich Elektronik und Systemtechnik, sondern bewies im Rahmen eines so genannten „Management Buy Outs“, wie Mitarbeiter verantwortlich und erfolgreich in die Geschäftsführung eingebunden werden können.
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Regionaltreffen im rock ´n popmuseum |
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Am 30. Juni 2003 begrüßte Klaus Koblischke, Vorstandsmitglied des AIW, über 20 Teilnehmer zu dem Treffen der Region Gronau
Im Blickpunkt dieser Veranstaltung standen die Entwicklung und aktuelle Situation der Stadt Gronau, zu der Bürgermeister Karl-Heinz Holtwisch ausführliche Informationen gegeben hat sowie Themen der Gronauer Wirtschaftsförderung. Einen Überblick hierzu erhielten die Teilnehmer von Peter Kleine Bardenhorst, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Gronau mbH.
Der Geschäftsführer des rock ´n popmuseums, Andreas Bomheuer, stellte anschließend in sehr beeindruckender Weise die Konzeption des Hauses vor – von der Idee bis zur Umsetzung.
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