AIW.de >> Deutsch-Chinesische Gesellschaft

Zusammenarbeit mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt 2009

Sie mögen es für einen Aprilscherz halten. Fast schon legendär sind seine Ideen. Michael O'Leary, Chef und Querdenker seiner irischen Fluggesellschaft, möchte für den Toilettengang an Bord eine „Pauschale“ erheben und die Sitzplätze gegen Stehplätze austauschen!? Letzter Wunsch wird bereits umgesetzt, aber noch nicht bei Ryanair! Die in Shanghai beheimatete Fluggesellschaft SPRING AIRLINES, die ausschließlich in China fliegt, hat laut Firmensprecher Zhang 14 Flieger mit Stehplätzen bestellt. Damit kann man 40% mehr „Menschenmaterial“ befördern und die Flugpreise um 20% senken. Ich bin gespannt, wann uns – auf Paletten festgezurrt – der erste Gabelstapler in den Laderaum hievt!
 
Alle Jahre wieder fragen wir uns im Vorstand der DCG, was wir unseren Mitgliedern im letzten Jahr bieten konnten. Können wir damit zufrieden sein? Schauen Sie selbst:
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Fachpraktikum "Chinesische Studierende in Deutschland"

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Zusammenarbeit mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt 2008

Wenn wir von der DCG auf das Jahr 2008 zurückblicken, so waren wir mit großen Herausforderungen konfrontiert: Der Aufstand in Tibet, die Diskussion um die Menschenrechte und die Auseinandersetzungen über die olympischen Spiele sind die Ereignisse, die China, die Welt und natürlich unsere Gesellschaft bewegten. Nur an einem Beispiel möchte ich die teilweise aberwitzig geführte Auseinandersetzung deutlich machen: Die Heinrich Böll Stiftung hatte drei chinesische Journalisten zu einer Podiumsdiskussion über „Öffentlichkeit und Medien im Olympiajahr“ nach Berlin geladen. Bevor die chinesischen Journalisten von den guten und schlechten Entwicklungen zur Pressefreiheit in China berichten konnten, sahen sie sich durch die Kritik der deutschen Kollegen, die mit handfesten Argumenten die geübte tägliche Praxis in China reklamierten, an die Wand gedrängt. Die chinesischen Journalisten befanden sich in der absurden Situation, die Dinge zu verteidigen, die sie im eigenen Land kritisierten.
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Zusammenarbeit mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt 2007

Waffen für den Frieden! Wer kennt sie eigentlich, die großen Waffenlieferanten unserer Erde? Unsere Republik führte im vergleichbaren Zeitraum knapp fünf mal mehr Waffen aus als das größte kommunistische Land dieser Erde. Das „Vereinigte Bushland“ führte alle an! Es exportiert fünfzehn mal mehr für die Sicherheit - 23.000.000.000 Euro. Diese Nachricht werden Sie kaum in unseren Tageszeitungen finden, Sie passt nicht zu unserem „gepflegten Äußeren“. Es ist schon wichtig zu wissen, dass wir in unserer Bundeskanzlerin eine Vertreterin der Menschenrechte haben. Sie konnte sich immerhin beim ersten/letzten Besuch in China bei ihren Gastgebern deutlich Gehör verschaffen, das ist der Vorteil von Gutmenschen. Ich persönlich bin gespannt wie ihr nächster Besuch im „Vereinigten Bushland“ ausfallen wird. Hoffentlich werden wir ihre Stimme nicht überhören.
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Die AIW-Region Bocholt und die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt führen gemeinsame Veranstaltung durch

Welche Vor- bzw. Nachteile haben Geschäfte in China, wie werden Geschäfte auf dem chinesischen Markt vorbereitet, wie funktioniert ein erfolgreicher Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern und welche kulturellen Unterschiede müssen in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern beachtet werden? Alle diese Fragen wurden bei einem gemeinsamen Treffen der AIW-Region Bocholt und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt am 3. Mai 2007 im Hotel Erzengel erörtert. Verschiedene Unternehmer stellten in Kurzvorträgen ihre Chinaaktivitäten vor: Manfred Egelwisse (Vorstandsvorsitzender A. Friedr. Flender AG, Bocholt), Dr. Petra Schlüsener (Leiterin Finanzen und Controlling Pergan GmbH, Bocholt), Josef Beckmann (IBENA GmbH, Bocholt), Heinz Renzel (Geschäftsführer VKF Renzel GmbH, Isselburg), Rainer Bardtenschlager (AIW-Fachbeauftragter für Exportfragen). In einer anschließenden Podiumsdiskussion hatten die Gäste aus dem Publikum die Möglichkeit, Fragen zum Thema an die Fachleute zu stellen. Auch der abschließende Imbiss gab Gelegenheit zur Vertiefung der Gespräche.

Zusammenarbeit mit Deutsch-Chinesischer Gesellschaft Bocholt 2006

„Eine wachsende Partnerschaft“ meint der NRW-Minister Michael Breuer zum Verhältnis von Nordrhein-Westfalen und China. „150 chinesische Unternehmen haben ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen. In China sind sogar 200 NRW-Unternehmen ansässig. China war für Nordrhein-Westfalen der neuntwichtigste Exportmarkt und das fünftwichtigste Importland. Der Grundgedanke von einer guten Kooperation zwischen China und Nordrhein-Westfalen zeigte sich auch durch den intensiven Erfahrungsaustausch von zwölf Städtepartnerschaften und drei Städtekooperationen.“
 
Einen winzigen Beitrag zu dieser Entwicklung haben Menschen aus unserer Gesellschaft geleistet. Seit Mitte der 80er Jahre pflegte unser Ehrenmitglied Joachim Becher allerbeste Kontakte nach China. Er war der Motor zur Gründung unserer Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt (DCG). Er hat sich uneigennützig für die Freundschaft zu China und für wirtschaftliche Kontakte zu China eingebracht. Ohne ihn gäbe es unsere Gesellschaft nicht.
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Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt begrüßt "China-Zauber"

Die besonderen Beziehungen der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e. V. zur Stadt Wuxi in China ermöglichen es, dass die Akrobaten der Show "China-Zauber" im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee am 30.11.2006 um 20.00 Uhr im städtischen Bühnenhaus ein 11/2-stündiges Programm mit beeindruckenden und farbenprächtigen Darbietungen aus alten Kaiser-Zeiten präsentieren. Und das Programm aus Wuxi kann sich sehen lassen: Mit Gesang, Tanz und Musik stellt die Show die Zeit in der Tang Dynastie auf dem Kaiserhof in ihrer kulturellen Blütezeit nach. Auch heute finden sich in den modernen chinesischen Tänzen immer noch Spuren der chinesischen Volkstänze aus der vergangenen Zeit.

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Zusammenarbeit mit Deutsch-Chinesischer Gesellschaft 2005

Chinesen sehen alle gleich aus! Das war unter anderem ein Vorurteil, welches uns zu China vermittelt wurde. Wer sich für China interessiert, kann das genaue Gegenteil feststellen. Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e. V. (DCG) ist daher bemüht, Ihnen dieses Land so zu vermitteln, dass Sie es mit den Stärken und Schwächen erkennen. Wir unterstützen Ihren „Drang“ mehr über das Land zu erfahren. Dazu möchte ich Ihnen nur einige interessante Veranstaltungen des letzten Jahres und einige angedachte für 2006 vorstellen. Diese Veranstaltungen sind oder werden von uns organisiert oder wir haben nur die „Fäden“ zu den Veranstaltungen gelegt.
 
Highlights waren die Vorträge in der kath. Akademie Wolfsburg in Mühlheim. Unter dem Begriff „China-Fokus“ berichteten dort ausgesprochene Chinakenner. Im Frühling 2005 standen gleich mehrere Kapazitäten zu einer Aussprache bereit. „Deutsche Unternehmen in China - Das Engagement von Degussa“ mit Prof. Felcht, Vorstand der Firma Degussa; „Die sozialen Folgen in China“ mit Prof. Heberer und „China im Wandel“ mit Prof. Traube, beide von der Uni Duisburg.
 
Im Frühsommer erhielten wir hohen Besuch aus Wuxi. Mit einigen Wirtschaftsfachleuten besuchte uns der Oberbürgermeister der Stadt. Die Stadt Wuxi hat ungefähr 4,7 Mill. Einwohner und wir sind stolz auf diese freundschaftlichen Bande.
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Zusammenarbeit mit Deutsch-Chinesischer Gesellschaft 2004

Unser „Totenhemd“ heißt in China: „Hemd des langen Lebens“. Das zeigt, dass die chinesische Welt anders gepolt ist als unsere. Sie lebt nach eigenen Grundsätzen und hat mit unserer nicht viel mehr gemeinsam als die Gültigkeit der Naturgesetze. Wer mit dieser östlichen Welt leben will, muss mehr tun als nur die Vorderseite der Kulissen zu betrachten. Was hat diese Aussage in einem Geschäftsbericht zu suchen? Es ist wichtig, diese Unterschiede zu erfassen, wer sie nicht versteht, sollte sich geschäftlich von China fernhalten oder unbedingt Fachleute einschalten.

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Zusammenarbeit mit Deutsch-Chinesischer Gesellschaft 2003

Die Glückwünsche zum Neuen Jahr schickt man seinen chinesischen Freunden nicht zum Jahreswechsel nach unserem Kalender sondern unbedingt nur nach dem chinesischen Mondkalender. 2004 fällt das chinesische Neujahrsfest – es wird auch Frühlingsfest genannt und immer am ersten Neumond gefeiert – auf den 22. Januar. Das Frühlingsfest ist das wichtigste traditionelle Fest in China. Zu dem Fest können Sie Ihre chinesischen Partner mit einem kleinen Geschenk überraschen. Die WIRTSCHAFTSWOCHE hat aktuell eine Sonderausgabe über China gedruckt.

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ZUSAMMENARBEIT MIT DEUTSCH-CHINESISCHER Gesellschaft 2002

Der AIW ist Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft (DCG) in Bocholt, die seit 1997 besteht und rund 75 Mitglieder zählt. Auch im Jahre 2002 haben AIW und die DCG wieder verschiedene Aktivitäten gemeinsam durchgeführt.

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