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Bericht aus der Region Borken 2008 |
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„Auswirkungen des Mindestlohns bei den freien Postdienstleistern“ war das Thema des Regionaltreffens Borken, das am 5. März 2008 als Mittagstisch im SportSchloss Velen stattfand und zu dem der Verlagsleiter der Borkener Zeitung, Wolfgang Rickert, referierte. Seit dem 1. Januar 2008 gilt für die Postzusteller von freien Postdienstleistern ein Mindestlohn von € 9,80 pro Stunde, für sonstige Tätigkeiten, zu denen z. B. Sortierungsarbeiten gehören, € 8,40 pro Stunde. Den Postdienstleistern entstehen dadurch erhebliche Mehrkosten, die dazu führen, dass es zu Mitarbeiterentlassungen bzw. zu Insolvenzen kommt. Wolfgang Rickert stellte insbesondere heraus, dass freie Postdienstleister, die den Mindestlohn nicht bezahlen, mit baldigen Kontrollen und entsprechenden Rückzahlungen rechnen müssen.
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Ausbildung: Diskussion mit Minister Laumann |
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Die AIW-Region Borken, die Sparkasse Westmünsterland und Borken Marketing haben am 21. Mai 2007 zu einer gemeinsamen Veranstaltung in die Sparkasse in Borken eingeladen. "Ausbildung für Alle! - Alle für Ausbildung?" war das Thema, zu dem der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Karl-Josef Laumann, einen Einführungsvortrag hielt und anschließend mit Unternehmern, Lehrern und Auszubildenden/Studenten diskutierte. Der große Appell des Minsters an die Unternehmer war, in die eigene Zukunft zu investieren und möglichst vielen jungen Menschen einen Ausbildungsplatz anzubieten. Aber auch die Diskussionsteilnehmer hatten Bitten an den Minister: die Unternehmer wünschten sich Patenschaften zwischen Unternehmen und Schulen, die Lehrer wünschten sich mehr Transparenz der Förderprogramme und langfristig planbare Neuerungen. Der anschließende Imbiss, zu dem die Sparkasse einlud, bot die Möglichkeit, untereinander das Thema weiter zu intensivieren.
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Regionaltreffen Borken am 26. April 2007 |
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Z u einem Treffen der Region Borken fanden sich am 26. April 2007 mehr als 30 Teilnehmer im SportSchloss Velen ein, um den Abgeordneten des NRW-Landtages, Bernhard Schemmer, und die Bürgermeister der Städte Borken, Heiden und Reken zum Thema "Westmünsterland Gewerbepark A 31" zu hören und zu befragen. Bereits 2004 hat die AIW-Region Borken in einem Treffen das Thema aufgegriffen, inzwischen haben die drei Kommunen jeweils einstimmig die Planungen zum interkommunalen Gewerbegebiet befürwortet. Sie wollen ein gemeinsames, etwa 56 ha großes, Gebiet an der A 31 erschließen. Bernhard Schemmer sowie die Bürgermeister Rolf Lührmann (Borken), Heiner Buß (Heiden) und Heiner Seier (Reken) berichteten über die neuen Planungsentwicklungen. Alle sind sicher, dass es zur Verwirklichung des gemeinsamen Projektes kommen wird, allerdings wurde auch kein Zweifel daran gelassen, dass bis zur endgültigen Genehmigung noch zwei oder mehr Jahre vergehen können.
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Bericht aus der Region Borken 2006 |
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Die erste Veranstaltung in der Region Borken fand 2006 am 26. Januar als Gemeinschaftsveranstaltung von AIW, Borken Marketing und der VR-Bank Westmünsterland statt. In der Volksbank fanden sich zahlreiche Interessenten ein, die sich zum Thema „Energie- und Klimapolitik – wohin führt der Weg?“ informieren wollten. Unter Moderation von Edgar Rabe wurde mit Fachleuten aus der Energiewirtschaft über wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Maßnahmen zur Energieeinsparung für Unternehmer und Privatpersonen diskutiert.
Am 11. Mai 2006 wurde bei einem Regionaltreffen das Thema „Energie“ nochmals aufgegriffen. Stephan Heinz, Projektleiter BFE Institut für Energie und Umwelt, informierte über „Aktueller Energiemarkt Strom, Erdgas und Heizöl“. Er beantwortete Fragen wie „Wie entwickeln sich die Preise für Energie?“, „ Wie sind die Entwicklungen zu deuten?“, „Welche Konsequenzen haben die Entwicklungen für Abnehmer?“.
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Bericht aus der Region Borken 2005 |
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Neben zwei Beiratssitzungen im Januar und September des Jahres, standen auch in 2005 informative und abwechslungsreiche Regionaltreffen in der Region Borken auf dem Programm. Der Mix von Besuchen bei Mitgliedsunternehmen und interessanten Mittagstisch-Themen fand großen Anklang und soll auch im Jahre 2006 beibehalten werden. Auch zahlreiche Gastfirmen nutzten diese unverbindlichen Gelegenheiten, sich über die Arbeit des AIW zu informieren.
So fand mit gutem Zuspruch am 9. März 2005 das erste Regionaltreffen als Abendveranstaltung gemeinsam mit Mitgliedern der Region Coesfeld im Haus Hall in Gescher statt. Die Werkstätten Haus Hall sind eine bischöfliche Stiftung und eine der größten Einrichtungen der Behindertenhilfe in NRW. Etwa 860 Personen beschäftigt sie in der Region und versteht sich als Partner der Wirtschaft und arbeitet auch mit und für AIW-Mitgliedsunternehmen. Eine Besichtigung der Werkstätten gab einen informativen Einblick in die verschiedenen Werkstätten bzw. Abteilungen. Ein großzügiges Büffet mit Säften aus eigenem Anbau rundete einen interessanten Abend ab.
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