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AIW, REFA und VDI bei Urenco |
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Um aus dem natürlich vorkommenden Uran schließlich Atomstrom zu erzeugen , ist eine ganze Reihe von Verarbeitungsschritten notwendig. Einer dieser Schritte, die Anreicherung des nutzbaren Uran-235-Isotopes, wird in Gronau bei Urenco Deutschland GmbH durchgeführt. Am 25. Februar 2010 konnte sich eine Gruppe von 25 Teilnehmern aus den Verbänden AIW, REFA und VDI die dazu notwendige Technologie ansehen.
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Strom aus Müll? Was passiert mit unserem Abfall? |
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 Fährt man linksrheinisch auf der A57 von Kamp-Lintfort in Richtung Norden, sieht man linkerhand einen riesigen Schornstein aufragen. Was sich darunter verbirgt und was da genau durch den Schornstein geblasen wird, dass sollte am 6. Oktober 2009 ein Besuch des Arbeitskreises Technische Entwicklung, wie immer als Gemeinschaftsprojekt des AIW, des VDI und des Refa-Verbandes, klären. Der Geschäftsführer des Abfallentsorgungszentrums (AEZ)-Asdonkshof, Peter Bollig, hatte sich für die Gäste Zeit genommen und stellte zunächst in einem halbstündigen Vortrag die Situation des AEZ dar. So wurde die Müllverbrennung nach einer mehr als 10jährigen Planungs- und Genehmigungsphase 1997 in Betrieb genommen. Die Kreis Weseler Abfallgesellschaft, die das AEZ betreibt, wird durch den Kreis Wesel, die Schönmakers GmbH und die Stadt Kamp-Lintfort gebildet.
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Arbeitskreis Technische Entwicklung am 9. Mai 2006 in der Fachhochschule Bocholt |
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Gemeinsam mit dem REFA und dem VDI hat der AIW am 9. Mai 2006 in der Fachhochschule Bocholt einen Arbeitskreis zum Thema "Erfahrungsaustausch zum neuen Entgeltrahmenabkommen der Metall- und Elektroindustrie, NRW" durchgeführt.
In 2003 haben sich die beiden Tarifparteien Metall- und Elektro nach langer Verhandlungsdauer auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Die tarifgebundenen und sich am Tarif orientierenden Unternehmen aus Metall- und Elektroindustrie in NRW haben seit Ende 2003 die hierin getroffenen Regelungen zum neuen Entgeltsystem (ERA) in ihrem Hause umzusetzen, der die alten Entgeltreglungen lt. Lohn- und Gehaltsrahmenabkommen (LRA/GRA) ablösen wird. Hierfür haben die Unternehmen bis 2009 Zeit. Bis zum heutigen Tage haben diesen unternehmensumfassenden Umstellungsprozess ca. 220 tarifzugehörige Unternehmen angeschlossen, die breite Masse, ca. 85%, stehen noch ganz am Anfang oder sind noch gar nicht angefangen.
Im Arbeitskreis wurden drei Vorträge gehalten, die umfassend zum Thema informierten: "Das neue Entgeltrahmenabkommen ERA" (Dipl.-Oec. Thorsten Szymkowiak, Unternehmensberatung Szymkowiak), "Vom IST-Entgeld lt. LRA/GRA (Lohnrahmen-/Gehaltsrahmenabkommen) nach ERA" (Dipl.-Kfm. Stefan Tofote, Märkisches Werk Halver), "Wie erklärt man den Mitarbeitern ihr neues Entgelt?" (Hubert Sonntag und Christiane Kost, Hattinger Büro).
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Arbeitskreis Technische Entwicklung 2005 |
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Das Mechatronic Innovations Centrum an der Fachhochschule in Bocholt lud den Arbeitskreis zu seiner Abschlusstagung am 27. Oktober 2005 in die Hochschule ein. Das Euregio-Projekt mit der Universiteit Twente hat während seiner Laufzeit von ca. 4 Jahren eine größere Anzahl von Unternehmen aus der Region beraten und an der Entwicklung neuer Produkte erfolgreich mitgearbeitet. Diese Unterstützung wird vom Mechatronik Institut Bocholt an der Fachhochschule fortgesetzt.
Arbeitsgebiete im F&E-Schwerpunkt „Mechatronik“
Prof. Dr. Kerstiens gab einen Überblick über die aktuellen Arbeiten. Das sind u.a. Festigkeitsberechnungen für Zulieferer der Automobilindustrie, Schwingformanalysen für Werkzeugmaschinen, Weiterentwicklung einer Parallelkinematik, Fräsen mit einer Portalmaschine mit Linearantrieben und Schweißen und Fräsen von Aluminiumblechen mit Robotern. Gerade die Roboter bieten sich inzwischen als Alternative zur teuren Werkzeugmaschine an. Dazu hat das MIC mit Dipl.-Ing. Kulok einen Referenten von der TU Darmstadt eingeladen.
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Arbeitskreis Technische Entwicklung 2004 |
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Das Treffen mit innovativen erfolgreichen Unternehmen spricht nach wie vor viele Mitglieder aus AIW, REFA und VDI an. Am 30. März 2004 fanden 46 Teilnehmer den Weg in den „hohen Norden“ des AIW zur Neuenhauser Maschinenbau GmbH in Neuenhaus. Der Geschäftsführer, Bernd Voshaar, stellte dem Arbeitskreis seine Unternehmensgruppe vor: Zur Unternehmensgruppe gehören die Neuenhauser Maschinenbau GmbH, die Neuenhauser Inc. in den USA, die Neuenhauser Vorwald, Sohler Neuenhauser in Süddeutschland, die slittec in Ahaus, die Vorpa als Lohnfertiger in Ungarn, die Ratec GmbH in Süddeutschland, die Glüpker Blechtechnologie, die DMR – ehemals Dieselmotorenwerke Rostock – in Rostock, die NK Neuenhauser Kompressorenbau und die Wilhelm Bunse GmbH in Wuppertal. Das Spektrum reicht vom Lohnfertiger bis zur Papierschneidetechnik, Umwelttechnik, Komponenten für Windkraftanlagen und Präzisionszahnrädern. Ein Standbein in den USA ist nichts Ungewöhnliches mehr. Aber ein eigenes Fertigungsunternehmen in Ost-Europa öffnet im Preiskampf hierzulande so manche Tür.
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