AIW.de >> Technische Entwicklung

AIW, REFA und VDI bei Urenco

Um aus dem natürlich vorkommenden Uran schließlich Atomstrom zu erzeugen, ist eine ganze Reihe von Verarbeitungsschritten notwendig. Einer dieser Schritte, die Anreicherung des nutzbaren Uran-235-Isotopes, wird in Gronau bei Urenco Deutschland GmbH durchgeführt. Am 25. Februar 2010 konnte sich eine Gruppe von 25 Teilnehmern aus den Verbänden AIW, REFA und VDI die dazu notwendige Technologie ansehen.
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Besichtigung der PROBAT-Werke

In Zusammenarbeit mti dem REFA-Bezirksverband Niederrhein-Ems und dem VDI lud der AIW am 28. Januar 2010 zu einer Besichtigung der PROBAT-Werke von Gimborn Maschinenfabrik GmbH in Emmerich ein. Geschäftsführer Wim Abbing gab zunächst einen kurzen Blick in die Firmengeschichte und spannte den Bogen des Firmenportraits in die heutige Zeit. Das Unternehmen wurde 1868 in Emmerich gegründet. Das Ziel war die Entwicklung von Rösttechnologien und die Herstellung von Röstmaschinen zur Veredelung von Rohkaffee.

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10 Jahre Arbeitskreis AIW/REFA/VDI

Der AIW bietet seit nunmehr zehn Jahren in Zusammenarbeit mit dem REFA-Bezirksverband Niederrhein-Ems und der regionalen VDI-Sektion Borken/Coesfeld den Arbeitskreis „Technische Entwicklung“ an; er wurde 1999 gegründet. Prof. Dr. Martin Lübbert (Fachhochschule Bocholt) leitete die Veranstaltungsreihe damals mit einem Fachvortrag über CAD ein. Dem schloss sich eine Unternehmensbesichtigung der Flender-Werke in Bocholt mit einem Vortrag zum Thema „Gruppenarbeit und deren Entgeltgestaltung“ an. Im Laufe der Jahre bot der Arbeitskreis Exkursionen z. B. zur DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) in Dortmund und zum Nixdorf-Forum in Paderborn an, organisierte Führungen durch Unternehmen und lud zu Fachvorträgen z. B. zu den Themen Energie- und Entsorgungswirtschaft ein.

Strom aus Müll? Was passiert mit unserem Abfall?

Fährt man linksrheinisch auf der A57 von Kamp-Lintfort in Richtung Norden, sieht man linkerhand einen riesigen Schornstein aufragen. Was sich darunter verbirgt und was da genau durch den Schornstein geblasen wird, dass sollte am 6. Oktober 2009 ein Besuch des Arbeitskreises Technische Entwicklung, wie immer als Gemeinschaftsprojekt des AIW, des VDI und des Refa-Verbandes, klären. Der Geschäftsführer des Abfallentsorgungszentrums (AEZ)-Asdonkshof, Peter Bollig, hatte sich für die Gäste Zeit genommen und stellte zunächst in einem halbstündigen Vortrag die Situation des AEZ dar. So wurde die Müllverbrennung nach einer mehr als 10jährigen Planungs- und Genehmigungsphase 1997 in Betrieb genommen. Die Kreis Weseler Abfallgesellschaft, die das AEZ betreibt, wird durch den Kreis Wesel, die Schönmakers GmbH und die Stadt Kamp-Lintfort gebildet.
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Aktuelle zeitwirtschaftliche Methoden

Rund 30 Besucher folgten den Ausführungen des vortragenden Teams, Thorsten Szymkowiak und Martin Schulte Terhart (REFA-Bezirksverband Niederrhein), zum Thema "Aktuelle zeitwirtschaftliche Methoden" während des Arbeitskreises Technische Entwicklung, den der AIW wieder in Zusammenarbeit mit REFA und VDI am 8. September 2009 durchgeführt hat. Nach Vorstellung der bis heute weit verbreiteten und in der Praxis angewandten zeitwirtschaftlichen Methoden und Verfahren, führte Szymkowiak die Teilnehmer zu einem notwendigen Abgrenzungsverständnis der Zeitwirtschaft hin.

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Besichtigung der TROX GmbH in Isselburg-Anholt

Am 23. April 2009 fand ein weiteres Treffen des Arbeitskreises Technische Entwicklung statt, der gemeinsam vom AIW, dem REFA-Bezirksverband Niederrhein-Ems und dem VDI organisiert wird, statt. Seit über 55 Jahren werden durch TROX hochwertige Produkte und Systeme für die Lüftungs- und Klimatechnik entwickelt und weltweit vertrieben. Mit 24 Tochtergesellschaften und 13 Produktionsstätten international ist das Unternehmen europäischer Marktführer mit weltweiter Bedeutung in der Herstellung von Komponenten und Systemen für die Klima- und Lüftungstechnik.

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Von der Kohle zum Strom - Besichtigung des STEAG-Kraftwerkes Voerde

Nachdem in der Vergangenheit das Leitthema der VDI-Veranstaltungen "regenerative Energien" hieß, besuchte der Ingenieurkreis Borken/Bocholt zusammen mit den Mitgliedern des AIW und des REFA-Verbandes am 10. Februar 2009 das mit 2,2 GW Leistung größte Steinkohlekraftwerk der STEAG. Das Kraftwerk wurde zu Anfang der 70er Jahre direkt am Rheinufer in Voerde gebaut, um ausreichend Kühlwasser zur Verfügung zu haben. Der Rhein wird dabei entsprechend den Umweltauflagen um maximal 3° C erwärmt. Die 32 Teilnehmer folgten der Führung über das Kraftwerksgelände trotz widriger Witterungsverhältnisse und waren froh, sich nach der Besichtigung der Rauchgasreinigung im Kesselhaus der Turbinenhalle wieder aufwärmen zu können.

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Fahrt zur Modellbahnwelt Oberhausen (MWO)

Auf Einladung des VDI-Ingenieurkreises Bocholt/Borken trafen sich am 18. November 2008 große und kleine Modellbahnfans des AIW, des REFA-Verbandes und des VDI in der MWO. Die erst wenige Wochen zuvor fertig gestellte Anlage ist ein Schnitt durch das Ruhrgebiet im Jahre 1965 im HO-Maßstab 1:87. Diese sogenannte Epoche III/IV ist die mit Abstand beliebteste Epoche für Eisenbahnfans und Modellbauer, da zu dieser Zeit noch verhältnismäßig viele Dampflokomotiven fuhren und im Ruhrgebiet die Auslaufbahnbetriebswerke für die schweren Baureihen 44 und 50 waren.
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Besichtigung der A. Friedrich Flender AG in Bocholt

Gemeinsam haben AIW, REFA und VDI am 3. April 2008 mit 30 Teilnehmern eine Besichtigung der A. Friedrich Flender AG in Bocholt erlebt. Herr Marke, Trainer der Flender Akademie, und Frau Blitzner, Assistentin der Produktionsleitung, stellten zunächst das Unternehmen vor und führten die Besucher danach durch die verschiedenen Werkstätten. Tradition und Innovation begründen den Ruf von Flender für Entwicklung und Fertigung moderner Antriebslösungen. In vielen Anwendungsbereichen erlangte das Unternehmen die Markt- und Technologieführerschaft.

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Visualisierung und Steuerung einer automatisierten Supply Chain (Lieferkette) mit Hilfe konkreter Kennzahlen

Rund 50 Teilnehmer folgten der Einladung zur Vortragsveranstaltung "Visualisierung und Steuerung einer automatischen Lieferkette mit Hilfe konkreter Kennzahlen" am 6. März 2007. Im Rahmen des Arbeitskreises Technische Entwicklung, in dem neben dem AIW auch der REFA Bezirksverband Niederrhein-Ems und der VDI Bocholt-Borken planerisch und organisatorisch zuständig sind, wurde anhand eines praktischen Beispiels das Thema dargestellt.

Referent Friedrich Schröder, Leiter Supply Chain Management bei Siemens Home & Office Communication Devices, führte interessant und praxisorientiert durch den Vortrag. Anschließend erfolgte eine Führung aller Teilnehmer durch die Produktion von Kommunikationsendgeräten der Marke Siemens GIGASET in Bocholt. Zum Ende der Veranstaltung wurden die vielen gesammelten Eindrücke unter den Teilnehmern ausgetauscht und rege diskutiert.

Vortragsveranstaltung "Aufbau eines Controllingsystems für KMU im Rahmen eines Führungscockpits"

Am 28. November 2006 fand auf Einladung des AIW in Zusammenarbeit mit dem VDI des REFA-Bezirksverbandes Niederrhein-Ems eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Aufbau eines Controllingsystems für KMU im Rahmen eines Führungscockpits" statt. Mehr als 65 interessierte Mitglieder aus der Region haben den Vortrag des Referenten, Dipl.-Wirtschafts-Ing. Wolfgang Albrecht, von der MCA - Sanierungs- und Strategieberatung in den Räumlichkeiten des AIW in Stadtlohn verfolgt. Der Vortragsreferent gab den Teilnehmern einen grundlegenden Überblick über die betriebswirtschaftliche Steuerung eines KMU anhand von Kennzahlen elementaren Funktionsbereichen eines Industrieunternehmens.

Arbeitskreis Technische Entwicklung am 9. Mai 2006 in der Fachhochschule Bocholt

Gemeinsam mit dem REFA und dem VDI hat der AIW am 9. Mai 2006 in der Fachhochschule Bocholt einen Arbeitskreis zum Thema "Erfahrungsaustausch zum neuen Entgeltrahmenabkommen der Metall- und Elektroindustrie, NRW" durchgeführt.

In 2003 haben sich die beiden Tarifparteien Metall- und Elektro nach langer Verhandlungsdauer auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Die tarifgebundenen und sich am Tarif orientierenden Unternehmen aus Metall- und Elektroindustrie in NRW haben seit Ende 2003 die hierin getroffenen Regelungen zum neuen Entgeltsystem (ERA) in ihrem Hause umzusetzen, der die alten Entgeltreglungen lt. Lohn- und Gehaltsrahmenabkommen (LRA/GRA) ablösen wird. Hierfür haben die Unternehmen bis 2009 Zeit. Bis zum heutigen Tage haben diesen unternehmensumfassenden Umstellungsprozess ca. 220 tarifzugehörige Unternehmen angeschlossen, die breite Masse, ca. 85%, stehen noch ganz am Anfang oder sind noch gar nicht angefangen.

Im Arbeitskreis wurden drei Vorträge gehalten, die umfassend zum Thema informierten: "Das neue Entgeltrahmenabkommen ERA" (Dipl.-Oec. Thorsten Szymkowiak, Unternehmensberatung Szymkowiak), "Vom IST-Entgeld lt. LRA/GRA (Lohnrahmen-/Gehaltsrahmenabkommen) nach ERA" (Dipl.-Kfm. Stefan Tofote, Märkisches Werk Halver), "Wie erklärt man den Mitarbeitern ihr neues Entgelt?" (Hubert Sonntag und Christiane Kost, Hattinger Büro).

Arbeitskreis Technische Entwicklung 2005

Das Mechatronic Innovations Centrum an der Fachhochschule in Bocholt lud den Arbeitskreis zu seiner Abschlusstagung am 27. Oktober 2005 in die Hochschule ein. Das Euregio-Projekt mit der Universiteit Twente hat während seiner Laufzeit von ca. 4 Jahren eine größere Anzahl von Unternehmen aus der Region beraten und an der Entwicklung neuer Produkte erfolgreich mitgearbeitet. Diese Unterstützung wird vom Mechatronik Institut Bocholt an der Fachhochschule fortgesetzt.

 

Arbeitsgebiete im F&E-Schwerpunkt „Mechatronik“

Prof. Dr. Kerstiens gab einen Überblick über die aktuellen Arbeiten. Das sind u.a. Festigkeitsberechnungen für Zulieferer der Automobilindustrie, Schwingformanalysen für Werkzeugmaschinen, Weiterentwicklung einer Parallelkinematik, Fräsen mit einer Portalmaschine mit Linearantrieben und Schweißen und Fräsen von Aluminiumblechen mit Robotern. Gerade die Roboter bieten sich inzwischen als Alternative zur teuren Werkzeugmaschine an. Dazu hat das MIC mit Dipl.-Ing. Kulok einen Referenten von der TU Darmstadt eingeladen.

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Arbeitskreis Technische Entwicklung 2004

Das Treffen mit innovativen erfolgreichen Unternehmen spricht nach wie vor viele Mitglieder aus AIW, REFA und VDI an. Am 30. März 2004 fanden 46 Teilnehmer den Weg in den „hohen Norden“ des AIW zur Neuenhauser Maschinenbau GmbH in Neuenhaus. Der Geschäftsführer, Bernd Voshaar, stellte dem Arbeitskreis seine Unternehmensgruppe vor: Zur Unternehmensgruppe gehören die Neuenhauser Maschinenbau GmbH, die Neuenhauser Inc. in den USA, die Neuenhauser Vorwald, Sohler Neuenhauser in Süddeutschland, die slittec in Ahaus, die Vorpa als Lohnfertiger in Ungarn, die Ratec GmbH in Süddeutschland, die Glüpker Blechtechnologie, die DMR – ehemals Dieselmotorenwerke Rostock – in Rostock, die NK Neuenhauser Kompressorenbau und die Wilhelm Bunse GmbH in Wuppertal. Das Spektrum reicht vom Lohnfertiger bis zur Papierschneidetechnik, Umwelttechnik, Komponenten für Windkraftanlagen und Präzisionszahnrädern. Ein Standbein in den USA ist nichts Ungewöhnliches mehr. Aber ein eigenes Fertigungsunternehmen in Ost-Europa öffnet im Preiskampf hierzulande so manche Tür.

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Auch Leistungsentlohnungen unterliegen dem Wandel der Zeit

Dass alles dem Wandel der Zeit unterliegt, auch Leistungsentlohnungssysteme, stellten die beiden Referenten Leo Szymkowiak und Martin Schulte Terhart den Teilnehmern der Gemeinschaftsveranstaltung von AIW, VDI und REFA am 13. September 2004 in der AIW-Geschäftsstelle anschaulich dar. Die über 70 Anmeldungen zeigten, dass Leistungsentlohnungssysteme durchaus wieder gefragt sind. Nach langer Zeit der Massenfertigung mit großen Losgrößen, hoher Artteilung und Funktionsorientierung stellt der Leistungsentlohnungsgrundsatz Akkord mittlerweile nicht mehr das non plus ultra dar.
 

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Arbeitskreis Technische Entwicklung 2003

Knapp 70 Teilnehmer von AIW, REFA und VDI ließen sich die Vorstellung und Besichtigung der Firma Grunewald am 25. März 2003 nicht entgehen. Dr. Jörg Detering, Betriebsleiter, stellte mit seinem Vortrag „Innovative Fertigungstechniken in einem Handwerksbetrieb“ die erfolgreichsten Entwicklungen der letzten Jahre vor. Produktion und Vertrieb konzentrieren sich auf 6 Standorte mit 130 Mitarbeitern in Deutschland und den USA. Die Automobilindustrie benötigt Teppichverformwerkzeuge und liefert dazu die CAD-Daten. Für Grunewald ist es eine Standardaufgabe, dazu die Form herzustellen. Aber was tun, wenn der Kunde Änderungswünsche hat?
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Arbeitskreis Technische Entwicklung 2002

Am 19. Juni 2002 fand der Arbeitskreis Technische Entwicklung in Zusammenarbeit mit dem REFA-Verband und dem VDI in der Fachhochschule in Bocholt anlässlich der Eröffnung des Mechatronik-Innovations-Centrums statt.

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