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Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit informiert über professionelle Krisenkommunikation |
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Unser Mitglied, BZA GmbH in Ahaus, hat den AIW-Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit am 2 9. November 2010 in seinen Tagungsraum eingeladen. Mit Raimund Weber, Weber PR, und dem Leiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des BZA, Burghard Rosen, ging es um "Krisenkommunikation". Jedes Unternehmen kann in eine Situation geraten, die den Medien so dargestellt werden muss, dass es kein bleibendes negatives Image bekommt. Rosen und Weber informierten ausführlich darüber, wie dies gelingt. Wichtig ist eine intensive Vorbereitung auf eventuelle Krisensituationen, denn die Frage ist nicht "Was wird geschehen?" sondern "Wie reagieren wir, wenn etwas geschieht?". Aufgrund seiner langjährigen beruflichen Erfahrungen konnte Burghard Rosen viele hilfreiche Tipps zum Umgang mit Medienvertretern geben.
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Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit 2008 |
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Am 8. April 2008 tagte der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit in den Informationsräumlichkeiten des Brennelement-Zwischenlagers (BZA) in Ahaus.
Das Thema des Arbeitskreises bezog sich auf „Öffentlichkeitsarbeit im kritischen Umfeld“ und da hatte Michael Ziegler nach einer ausführlichen Darstellung des Zwischenlagers einiges zu erzählen.
Ziegler war beim BZA bis zu Beginn seines Ruhestandes im August 2008 für die Öffentlichkeitsarbeit bzw. „Presse und Kommunikation“ zuständig.
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Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit 2005 |
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In 2005 hat der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit zweimal getagt. Im Mai konnten wir die Geschäftsführerin der Agentur Meuter & Team als Referentin zum Thema „Das Jubiläum als Marketinginstrument“ gewinnen. Während Firmenjubiläen früher vor allem auf Rückschau und Tradition abgestellt wurden, müssen Jubiläen heute vor allem nach vorne blicken und in ihrer Perspektive die Zukunft mit einbeziehen. Versteht man Jubiläen in ihrem ursprünglichen Sinn, als Orientierungsinstrument, bieten sie neue Chancen für die Durchsetzung des dafür notwendigen neuen Denkens. Solche Chancen liegen z.B. in einer erhöhten Kundenbindung oder in der Stärkung der Mitarbeitermotivation. In einem lebhaften Vortrag führte Anja Meuter anhand von Beispielen aus, dass Menschen, die etwas mit dem Unternehmen zu tun haben, sich ein Bild machen und wissen möchten, wofür ein Unternehmen steht, was es geleistet hat, welche Ziele es sich gesetzt hat und wo die weitere Entwicklung hingehen soll. Jeder Blick zurück beginnt dabei mit der Standortbestimmung und den berühmten W-Fragen:
- Wer sind wir?
- Wo stehen wir heute?
- Was macht uns aus?
- Wo wollen wir hin?
- Was müssen wir tun (damit man uns abnimmt, was wir zu sein vorgeben)?
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