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Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2008 |
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Auch im Jahr 2008 hat der AIW den Kontakt zu Schulen und Fachhochschulen der Region intensiv gehalten. So nahm der AIW zum ersten Mal neben der Berufsorientierungsmesse im Berufskolleg Ahaus am Studieninformationstag der Gymnasien des Nordkreises für alle Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 im März 2008 teil. Dieser fand im Gymnasium Georgianum in Vreden statt und es sprachen verschiedene Referenten über die Angebote von Berufsschulen. Außerdem standen Berater der Arbeitsagentur und Vertreter verschiedener Berufsfelder zur Verfügung, um die angehenden Abiturienten über Perspektiven für die Zeit nach der Schule zu informieren.
Weiterhin ist der AIW in den Vorständen der Fördervereine der Berufskollegs Wirtschaft & Verwaltung sowie Technik in Ahaus vertreten.
Die gute Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bocholt wurde fortgesetzt, zumal viele AIW-Unterneh-
men intensive Kontakte zu den verschiedenen Fachbereichen der Fachhochschule pflegen. So hat sich
auch der AIW intensiv bei der Frage des Fachhochschulstandortes Bocholt und Ahaus engagiert.
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Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2006 |
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2006 hat der AIW, wie auch in den vergangenen Jahren, seine Ausbildungsinitiative gestartet, um den Schülern ein konkretes Ausbildungsangebot der AIW-Mitgliedsunternehmen zu unterbreiten. Die Ergebnisse der Umfrage wurden auf der jährlichen Berufsorientierungsmesse (BOHMA) in Ahaus vorgestellt. Dieses Angebot wird von den Schülern nicht nur auf der Berufsorientierungsmesse, sondern auch noch in der Folgezeit angenommen, da die Angebote sortiert nach Ausbildungsberufen und Ausbildungsvoraussetzungen zur Verfügung gestellt werden.
Die Arbeit des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft wird an anderer Stelle des Jahresberichtes erläutert und hat auch 2006 dazu beigetragen, die Kontakte zwischen den Lehrern der allgemein- und der berufsbildenden Schulen und den Unternehmern zu intensivieren.
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Präsentation der Projekte der Abschlussklasse der Fachschule für Wirtschaft - DV-Lösungen für Unternehmen in der Region |
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Am Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung haben die Studierenden ihr Abschlussprojekt beendet. Im Unterricht des letzten Jahres wurden praxisgeeignete Softwarelösungen entwickelt. Diese werden häufig in den Unternehmen, in denen Studierende beschäftigt sind, eingesetzt.
Für die Entwicklung dieser Softwarelösung war es notwendig, dass die Studierenden ihr erarbeitetes Wissen der unterschiedlichen Fächer wie Programmiersprachen, Datenbanksysteme, Betriebssysteme, aber auch Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen, miteinander kombinierten.
Am 6. Mai 2006 wurden am Vormittag die fünf Projekte allen Studierenden der Fachschule sowie den geladenen Gästen vorgestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bwv-ahaus.de
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Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2005 |
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Wie in den vergangenen Jahren hat der Unternehmensverband AIW die Arbeit des Arbeitskreises Schule/ Wirtschaft fortgesetzt und der Geschäftsführer ist in den Vorständen der Fördervereine sowohl des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung als auch des Berufskollegs Technik in Ahaus vertreten. Anlässlich der jährlichen Berufsorientierungsmesse (BOMAH) in Ahaus wurde die Ausbildungsintiative des AIW gestartet und dort den Schülern das konkrete Ausbildungsangebot der AIW-Mitgliedsunternehmen bekannt gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bocholt ist auch im Jahre 2005 vielfältig gewesen. Der Arbeitskreis Technische Entwicklung wird von Prof. Dr. Ossendoth geleitet und mit Prof. Dr. Lübbert (VDI) und Leo Szymkowiak (REFA) wurden die gemeinsamen Veranstaltungen von AIW, VDI und REFA organisiert. Mit unserem Mitgliedsunternehmen BBS/TAA wurde insbesondere die Zusammenarbeit im Projekt AMPEL fortgesetzt, über die an anderer Stelle berichtet wird.
Wieder aufgenommen wurde die Zusammenarbeit mit der Saxion Hogeschool in Enschede, die in den nächs-ten Jahren weiter intensiviert werden soll. Ziel des Engagements in der Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen ist, diesen deutlich zu machen, welche Anforderungen Unternehmen an Schüler und Studenten haben. Auch für das Jahr 2006 wurden weitere Aktivitäten, insbesondere mit der Fachhochschule in Bocholt, geplant.
Harald Genge
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Gute Karten für Berufsrückkehrer - BBS-Umschulungen mit Praxisbezug |
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Manfred Niehoff (41) aus Vreden hat beruflich schon viel erlebt: Erst KFZ-Mechaniker gelernt, dann als Kraftfahrer im Gefahrgutbereich gearbeitet, anschließend Hausmann - da kommt einiges an Berufserfahrung zusammen. Nach der Geburt der beiden Kinder war für Manfred Niehoff klar: Ab jetzt schmeiße ich den Haushalt und übernehme die Kindererziehung! Als seine Sprösslinge dann in den Kindergarten kamen, stellte sich wieder die berufliche Frage. "Ich wollte nur halbtags arbeiten, damit ich weiter für meine Kinder da sein kann. Das Arbeitsamt hat mir dann eine Umschulung zum Bürokaufmann angeboten, da habe ich zugegriffen." Zweieinhalb Jahre drückte Manfred Niehoff in der BBS in Ahaus die Schulbank, als erster männlicher Berufsrückkehrer in einer vom Land NRW geförderten BBS-Umschulung: Textverarbeitung, Buchführung, Beschaffungswesen und viele andere Ausbildungsinhalte waren Bestandteile des Stundenplans. Am Ende stand die Prüfung vor der IHK, die Manfred Niehoff dank der guten Vorbereitung mit Bravour gemeistert hat. Auch der Berufseinstieg fiel ihm nicht schwer: "Da ich während der Umschulung schon ein Praktikum absolviert hatte, konnte ich bei potenziellen Arbeitgebern auch gleich Berufserfahrung vorweisen. Jetzt arbeite ich halbtags in meinem ehemaligen Praktikumsbetrieb."
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