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Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2008

Auch im Jahr 2008 hat der AIW den Kontakt zu Schulen und Fachhochschulen der Region intensiv gehalten. So nahm der AIW zum ersten Mal neben der Berufsorientierungsmesse im Berufskolleg Ahaus am Studieninformationstag der Gymnasien des Nordkreises für alle Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 im März 2008 teil. Dieser fand im Gymnasium Georgianum in Vreden statt und es sprachen verschiedene Referenten über die Angebote von Berufsschulen. Außerdem standen Berater der Arbeitsagentur und Vertreter verschiedener Berufsfelder zur Verfügung, um die angehenden Abiturienten über Perspektiven für die Zeit nach der Schule zu informieren.
 
Weiterhin ist der AIW in den Vorständen der Fördervereine der Berufskollegs Wirtschaft & Verwaltung sowie Technik in Ahaus vertreten.
 
Die gute Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bocholt wurde fortgesetzt, zumal viele AIW-Unterneh-
men intensive Kontakte zu den verschiedenen Fachbereichen der Fachhochschule pflegen. So hat sich
auch der AIW intensiv bei der Frage des Fachhochschulstandortes Bocholt und Ahaus engagiert.

Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2007

Im Jahr 2007 hat der AIW seinen Kontakt zu den verschiedenen Schulen in der Region intensiviert. So beteiligte sich der AIW am Berufsparcour der Owweringschule in Stadtlohn und unterstützte diese bei der Suche nach Kooperationen mit Unternehmen in Stadtlohn. Am 31. Januar 2007 lud das Gymnasium Remigianum in Borken den AIW-Geschäftsführer Harald Genge ein, um im Rahmen der Leistungskurse eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wertewandel und Ethik“ durchzuführen. Nach einem Vortrag über Globalisierung, Wertewandel und Führung wurde mit den Schülern ein Planspiel durchgeführt, bei dem ein Produkt (T-Shirt für Fußball-WM) an verschiedenen Standorten (China, Türkei und Deutschland) produziert werden sollte. Die Schüler wurden aufgefordert, einige Grundsätze der Unternehmensstrategie aufzustellen und aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen an den jeweiligen Standorten nach welchen Unternehmenswerten produziert werden kann.
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Neue Wege in der Studien- und Berufsorientierung an der Canisiusschule in Ahaus

Als eine von mehreren Schulen in NRW hat sich die Canisiusschule neben den bisherigen Instrumenten der Berufswahlvorbereitung der Hilfe eines professionellen Dienstleisters bei der Studien- und Berufsorientierung bedient. Ein Institut für Bildungs- und Karriereberatung hat im April und Mai 2007 die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 im Rahmen eines Testverfahrens begutachtet und in anschließenden Einzelgesprächen mit den Schüler/innen und deren Eltern die persönliche Berufs- bzw. Studienplanung besprochen.

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Saxion Kennistransfer: auch für deutsche Unternehmer

Saxion Kennistransfer ist der "Marktplatz" für den Kenntnisaustausch zwischen Saxion Hogescholen, Unternehmen, Pflegeanstalten und Behörden im Osten der Niederlande, und zunehmend auch für Betriebe in Deutschland. Saxion Kennistransfer gibt dem Begriff der Wissenszirkulation Inhalt. Wissenstransfer, Ausbildung und angewandte Forschung (Professuren und Wissenskreise) bilden dabei die bildbestimmenden Elemente.

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Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2006

2006 hat der AIW, wie auch in den vergangenen Jahren, seine Ausbildungsinitiative gestartet, um den Schülern ein konkretes Ausbildungsangebot der AIW-Mitgliedsunternehmen zu unterbreiten. Die Ergebnisse der Umfrage wurden auf der jährlichen Berufsorientierungsmesse (BOHMA) in Ahaus vorgestellt. Dieses Angebot wird von den Schülern nicht nur auf der Berufsorientierungs­messe, sondern auch noch in der Folgezeit angenommen, da die Angebote sortiert nach Ausbildungsberufen und Ausbildungsvoraussetzungen zur Verfügung gestellt werden.
 
Die Arbeit des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft wird an anderer Stelle des Jahresberichtes erläutert und hat auch 2006 dazu beigetragen, die Kontakte zwischen den Lehrern der allgemein- und der berufsbildenden Schulen und den Unternehmern zu intensivieren.
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Kostenfreie Vermittlung von qualifizierten Facharbeitern und Ingenieuren

Die Suche von geeigneten und qualifizierten Mitarbeitern ist häufig zeit- und arbeitsintensiv. Die PEAG Personalentwicklungs- und Arbeitsmarktagentur GmbH unterstützt seit 10 Jahren Arbeitgeber aus allen Branchen bei dieser Aufgabe. Als Transfergesellschaft für ehemalige BenQ mobile und inservio Mitarbeiter ist PEAG mit den Standorten Bocholt und Kamp-Lintfort Ansprechpartner für Unternehmen mit Personalbedarf. Die Mitarbeiter stehen für sofortige Einstellung oder für eine Arbeitserprobung (Kostenbeitrag von € 250,00 zzgl. MwSt. pro Monat) zur Verfügung. Unter www.peag-jobcenter.de finden Sie Mitarbeiterprofile. Ansprechpartnerin bei PEAG ist Frau Silvia Schütte, Telefon 02871-187290.

Angehende Betriebswirte stellten Abschlussprojekte vor

Die Studierenden der Abschlussklasse der Fachschule für Wirtschaft in Ahaus haben ihre Projektphase beendet. Im Unterricht des letzten Jahres wurden im Rahmen des Unterrichts für viele Unternehmen praxisgeeignete Softwareklösungen entwickelt. Für die Entwicklung war es notwendig, dass die Studierenden ihr erarbeitetes Wissen der unterschiedlichen Fächer wie Programmiersprachen, Datenbanksysteme, Betriebssysteme, aber auch Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen, miteinander kombinierten. Am 5.  Mai 2007 wurden am Vormittag allen Studierenden der Fachschule sowie den geladenen Gästen diese Lösungen vorstellt. In seiner Eröffnungsansprache hob der Schulleiter, OStD. Wolfgang Reinert, die Bedeutung der Abschlussprojekte hervor. "Mit Ihren Leistungen empfehlen Sie sich der heimischen Wirtschaft als spezielle Fachkräfte sowie als zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit herausgehobenen Aufgabenstellungen bis hin zur Übernahme von Verantwortung auf der mittleren Führungsebene."

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Mehr Möglichkeiten für Unternehmen - Studie zu alternativen Finanzierungsquellen

Alternative Finanzierungsinstrumente jenseits des klassischen Bankkredits spielen für die Unternehmen im Westmünsterland zunehmen eine wichtige Rolle. Dieses Ergebnis seiner aktuellen Untersuchung erläutert Prof. Dr. Heinz-Gerd Bordemann von der Fachhochschule Münster: "Wachsende, erfolgreiche Unternehmen sind im Ausland aktiver, entwickeln ihre bereits guten Managementinstrumente weiter und investieren überdurchschnittlich in ihre Geschäftsausweitung. Dies geht einher mit der stärkeren Nutzung alternativer Finanzierungsquellen." So würden diese Unternehmen zur Stärkung des Eigenkapitals in höherem Umfang Mezzanine- und auch Mitarbeiterkapital einsetzen sowie Leasingangebote und staatlich geförderte Kredite nutzen. In entsprechendem Umfang sinke die Abhängigkeit von zusätzlichen Gesellschafter-Einlagen, so Heinz-Gerd Bordemann.

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Laserzentrum Fachhochschule Münster

Das Laserzentrum Fachhochschule Münster ist eine Einrichtung im Fachbereich Physikalische Technik der Fachhochschule Münster. Die moderne Ausstattung wird neben der Lehre auch für Forschungsvorhaben und Kooperationen mit der Industrie genutzt. Für diese Arbeiten beschäftigt das Laserzentrum mehrere wissenschaftliche Mitarbeiter (Physiker und Ingenieure), Doktoranden und Diplomanden sowie häufig Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland. Verschiedene Laseranlagen befinden sich auf 500m² Laborfläche, ergänzt durch eine umfangreiche Analysetechnik.

Ausführliche Informationen zum Laserzentrum finden Sie unter www.lfm-online.de

Präsentation der Projekte der Abschlussklasse der Fachschule für Wirtschaft - DV-Lösungen für Unternehmen in der Region

Am Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung haben die Studierenden ihr Abschlussprojekt beendet. Im Unterricht des letzten Jahres wurden praxisgeeignete Softwarelösungen entwickelt. Diese werden häufig in den Unternehmen, in denen Studierende beschäftigt sind, eingesetzt.

Für die Entwicklung dieser Softwarelösung war es notwendig, dass die Studierenden ihr erarbeitetes Wissen der unterschiedlichen Fächer wie Programmiersprachen, Datenbanksysteme, Betriebssysteme, aber auch Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen, miteinander kombinierten.

Am 6. Mai 2006 wurden am Vormittag die fünf Projekte allen Studierenden der Fachschule sowie den geladenen Gästen vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.bwv-ahaus.de

Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2005

Wie in den vergangenen Jahren hat der Unternehmensverband AIW die Arbeit des Arbeitskreises Schule/ Wirtschaft fortgesetzt und der Geschäftsführer ist in den Vorständen der Fördervereine sowohl des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung als auch des Berufskollegs Technik in Ahaus vertreten. Anlässlich der jährlichen Berufsorientierungsmesse (BOMAH) in Ahaus wurde die Ausbildungsintiative des AIW gestartet und dort den Schülern das konkrete Ausbildungsangebot der AIW-Mitgliedsunternehmen bekannt gemacht. Die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bocholt ist auch im Jahre 2005 vielfältig gewesen. Der Arbeitskreis Technische Entwicklung wird von Prof. Dr. Ossendoth geleitet und mit Prof. Dr. Lübbert (VDI) und Leo Szymkowiak (REFA) wurden die gemeinsamen Veranstaltungen von AIW, VDI und REFA organisiert. Mit unserem Mitgliedsunternehmen BBS/TAA wurde insbesondere die Zusammenarbeit im Projekt AMPEL fortgesetzt, über die an anderer Stelle berichtet wird.
 
Wieder aufgenommen wurde die Zusammenarbeit mit der Saxion Hogeschool in Enschede, die in den nächs-ten Jahren weiter intensiviert werden soll. Ziel des Engagements in der Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen ist, diesen deutlich zu machen, welche Anforderungen Unternehmen an Schüler und Studenten haben. Auch für das Jahr 2006 wurden weitere Aktivitäten, insbesondere mit der Fachhochschule in Bocholt, geplant.
 
Harald Genge

Berufsorientierungsmesse 2005 in Ahaus

Der AIW war auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf der Berufsorientierungsmesse, die am 14. September 2005 in den Berufskollegs in Ahaus stattfand, vertreten. Die AIW-Mitglieder haben im Vorfeld bekannt gegeben, welche Praktikums- und Ausbildungsplätze sie für 2006/2007 zur Verfügung haben. Diese Informationen wurden auf der Messe von den Schülern natürlich mit großem Interesse aufgenommen.

Die folgenden PDF´s beinhalten alle Praktikums- bzw. Ausbildungsplatzangebote:

Links zu diesem Artikel

Abschlussarbeiten der Betriebswirte

Die Fachschule für Wirtschaft in Ahaus bietet u. a. eine Qualifizierung zum Staatlich geprüften Betriebswirt an. Die Studierenden des diesjährigen Abschlussjahrganges haben am 30. April 2005 in einer Feierstunde ihre Abschlussarbeiten vorgestellt. Zunächst begrüßte der Bildungskoordinator Joachim Röhl die Anwesenden und hob das besondere Engagement und die hohe Qualität der Abschlussarbeiten hervor. Danach richtete der AIW-Öffentlichkeitsbeauftragte Frank Beckert ein Grußwort mit einer kurzen Darstellung des AIW an das Publikum. Im Anschluss daran hielt der Klassenlehrer und Projektbetreuer Bernd Nürenberg die ausführliche Ansprache. Er sagte, dass das Programmieren nicht nur Handwerk sondern auch Kunst sei und dass man dies vor allem an den hochqualifizierten Arbeiten sehen könne. Zum Schluss wurden zwei der acht Projekte von den Studierenden selbst vorgestellt. Die Projekte werden auch auf der Internetseite http://ich-werde-betriebswirt.de vorgestellt. Außerdem können sich Interessenten für ein Studium mit den Schwerpunkten Absatzwirtschaft oder Wirtschaftsinformatik dort über die Inhalte informieren.

Projekt FUTURA

Der AIW wird sich 2005 bis 2007 als strategischer Partner am Projekt „Futura“ beteiligen, dessen Koordination bei der BBS liegt.

Infolge der zunehmenden Technisierung von Arbeitsplätzen werden am Arbeitsmarkt immer mehr Fachkräfte nachgefragt. Die Anzahl der un- und angelernten Beschäftigten geht stetig zurück. So klagen expandierende Unternehmen trotz hoher Arbeitslosigkeit weiterhin über Fachkräftemangel.

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Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen 2004

Der Unternehmensverband AIW hat neben den Aktivitäten des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft weiterhin in den Vorständen der Fördervereine sowohl des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung als auch des Berufskollegs Technik in Ahaus mit gearbeitet. Anlässlich der jährlichen Berufsorientierungsmesse (BOMAH) in Ahaus hat der AIW wieder seine Mitglieder angeschrieben und um Bekanntgabe ihres Ausbildungsangebotes gebeten. Dieses konkrete Ausbildungsangebot der AIW-Mitgliedsunternehmen wurde dann den Schülern auf der Berufsorientierungsmesse bekannt gemacht.

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Beratungsplattform für Frauen startet in Schweden

Seit fast einem Jahr ist sie in Deutschland und Österreich "im Netz": die Internetplattform Women´s Careers Beratungs-Community (WCC), die Frauen in der beruflichen Neuorientierung unterstützt. Das aus EU-Mitteln geförderte Projekt, an dem u. a. auch Irland, die Niederlande, Frankreich und Schweden beteiligt sind, wird auf deutscher Seite von der Berufsbildungsstätte Westmünsterland in Ahaus koordiniert. In Schweden startet die WCC-Plattform in diesen Tagen. Aus diesem Anlass besuchte die schwedische Projektleiterin Britt-Marie Torstensson die BBS, um sich über die bisherigen Erfahrungen auf deutscher Seite zu informieren und gemeinsam mit BBS-Projektleiterin Margit Althoff sowie der Online-Agentur xbyte aus Erkrath den Onlinestart in Schweden vorzubereiten.
Britt-Marie Torstensson leitet das regionale Frauenberatungszentrum Saga. Dieses koordiniert die beruflichen Angebote für Frauen in der mittelschwedischen Provinz Gävleborg, die strukturelle Parallelen mit dem Westmünsterland aufweist. Im Rahmen ihres Aufenthaltes bei der BBS nutzte Britt-Marie Torstensson deshalb auch die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit BBS-Geschäftsführer Bernhard Könning weitere Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern.

Gute Karten für Berufsrückkehrer - BBS-Umschulungen mit Praxisbezug

Manfred Niehoff (41) aus Vreden hat beruflich schon viel erlebt: Erst KFZ-Mechaniker gelernt, dann als Kraftfahrer im Gefahrgutbereich gearbeitet, anschließend Hausmann - da kommt einiges an Berufserfahrung zusammen. Nach der Geburt der beiden Kinder war für Manfred Niehoff klar: Ab jetzt schmeiße ich den Haushalt und übernehme die Kindererziehung! Als seine Sprösslinge dann in den Kindergarten kamen, stellte sich wieder die berufliche Frage. "Ich wollte nur halbtags arbeiten, damit ich weiter für meine Kinder da sein kann. Das Arbeitsamt hat mir dann eine Umschulung zum Bürokaufmann angeboten, da habe ich zugegriffen." Zweieinhalb Jahre drückte Manfred Niehoff in der BBS in Ahaus die Schulbank, als erster männlicher Berufsrückkehrer in einer vom Land NRW geförderten BBS-Umschulung: Textverarbeitung, Buchführung, Beschaffungswesen und viele andere Ausbildungsinhalte waren Bestandteile des Stundenplans. Am Ende stand die Prüfung vor der IHK, die Manfred Niehoff dank der guten Vorbereitung mit Bravour gemeistert hat. Auch der Berufseinstieg fiel ihm nicht schwer: "Da ich während der Umschulung schon ein Praktikum absolviert hatte, konnte ich bei potenziellen Arbeitgebern auch gleich Berufserfahrung vorweisen. Jetzt arbeite ich halbtags in meinem ehemaligen Praktikumsbetrieb."

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ZUSAMMENARBEIT MIT Bildungseinrichtungen 2002

Neben dem Arbeitskreis „Schule/Wirtschaft" engagiert sich der Unternehmensverband AIW unverändert in den Vorständen der Fördervereine sowohl des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung als auch des Berufskollegs für Technik in Ahaus.

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